Ingenieurbüro Haron Sekkai

 

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Temperiertechnologie


Das Bild links zeigt einen typischen Aufbau eines Doppel- oder Triple-Wall Reaktors mit Temperiergerät. Bei der Auslegung des Temperiergerätes ist darauf zu achten, dass auch die Gesamtapplikation betrachtet wird. Das Bild zeigt einen idealen Aufbau. Ideal bedeutet: kurze Schlauchlängen, ausreichend große Querschnitte der Schlachleitungen. Ebenso ein Thermofluid, das im gesamten Temperiergebeich eine optimale Viskosität hat und über günstige Wärmeübertragungsparameter verfügt. Das Temperiergerät muss dann so augelegt sein, dass z.B. auftretende Exothermien schnell und sauber ausgeregelt werden. Sehen Sie hierzu das nachfolgende Bild.







Eine Exothermie wird schnell erkannt. Die Manteltemperatur wird unverzüglich gesenkt. Die Prozesstemperatur fällt entsprechend schnell. Nur aufgrund geringer Massen (wenig Thermofluid) und hoher Kälteleistungen des Temperiergerätes können starke Exothermien schnell und sicher abgefangen werden. Neben einer schnellen Ausregelung sind oft auch Parameter bezüglich Volumenstrom, anfallende Kälteleistung, Temperaturdifferenz zwischen Manteltemperatur und Prozesstemperatur für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben wichtig. Sehen Sie hierzu das nachfolgende Bild.



In einen Temperierkreislauf kann z.B. ein Volumenstrommesser installiert werden. Über eine Drehzahlsteuerung kann ein gewünschter und sinnvoller Volumenstrom eingestellt und geregelt werden. Mit Hilfe einer Softwareauswertung stehen diese Daten dann für die Forscher und Entwickler zur Verfügung




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